Furore am Städtischen



vom 15.03.2017 00:00

Das Städtische Gymnasium sorgte in diesem Monat wieder einmal für Furore. Furore, so heißt nämlich die Kulturveranstaltung, in der die Schüler und Schülerinnen zeigen können, was in ihnen steckt. Entsprechend vielfältig präsentierten Schüler und Lehrer auch dieses Jahr wieder ein buntes Potpourri aus Musik, Schauspiel und Tanz. Es war ein Abend voller Überraschungen.Den Anfang machte traditionell das Orchester unter der Leitung von Musiklehrer Peter Dermann.

Dann hieß es „Manege frei!“ für die waghalsigen Nummern des „Zirkus Bala Bala“. Ganz still wurde es, die Zuschauer hielten den Atem an, als der Akrobat zum Todessprung ansetzte, der Zauberer Menschen verschwinden ließ und die Illusionisten einen Theaterbesucher mit ihren Messern durchbohrten, zugegeben, alles nicht besonders erfolgreich – einige Akteure bezahlten den Auftritt mit ihrem (Bühnen-)Leben -, aber dafür wunderbar unterhaltsam. In Erinnerung wird sicherlich auch der Auftritt von Nelly Paul bleiben. Sie traf mit einem selbstgeschriebenen Text über das Erwachsenwerden nicht nur den Nerv des jugendlichen Publikums. Das Vielfalt nicht nur das Bühnenprogramm prägte, sondern ein grundlegendes Anliegen des Städtischen Gymnasiums als „Schule der Vielfalt“ ist, brachte die Diversity-AG unter der Leitung von Schulsozialarbeiterin Nina Feldhaus mit einem Filmbeitrag samt musikalischer Untermalung zum Ausdruck. Zum Lachen gab es ebenso Anlass, zum Beispiel als der Literaturkurs der Q1 Szenen einer Busfahrt nach Paris auf der Bühne sekundenschnell in Form von Standbildern improvisierte. Eine wirklich reife Leistung bot der Musicalchor der Q2, der den Titel „The run and go“ von Twenty one pilots als A cappella-Song darbot. Mit dieser Darbietung verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler nach acht Jahren, in denen sie in vielen erfolgreichen Musicalproduktionen überzeugen konnten, von ihrem Publikum. Den Schlusspunkt setzte die neue, von Paolo Cipolla gegründete, Schülerband „Blackout“, z.B. mit einer Reminiszenz an Kurt Cobain und seiner Band „Nirvana“. Sicher und charmant moderierten Selin Atasoy und Ceyda Özer den Abend.

 

 

 

 

 


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